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08.05.2017 | EURODIS: Elf Prozent mehr internationale Sendungen

EURODIS, das in 36 Ländern Europas vertretene Netz für internationale Transporte von Paketen und Paletten, hat die Zahl seiner Sendungen 2016 um elf Prozent gesteigert.

„Auch unser Kerngeschäft B2B hat kräftig zugelegt, aber besonders stark ist der Zuwachs bei Lieferungen an private Haushalte“, sagt Christian Knoblich, Geschäftsführer der Führungsgesellschaft EURODIS GmbH, Weinheim. „2015 haben wir uns neben dem angestammten B2B-Geschäft bewusst auch für B2C geöffnet und inzwischen gehen 15 Prozent aller Sendungen direkt an Endkunden.“

In der Öffnung für B2C-Sendungen und entsprechenden Service-Angeboten sieht EURODIS eine konsequente Erweiterung seiner Kombifracht-Strategie. Knoblich: „Unser Ansatz ist es, Versendern jene Flexibilität zurückzugeben, die sie durch die wachsende Standardisierung im Transport verloren haben.“ Kombifracht ermögliche es, durch den gemeinsamen Transport von Paketen und Paletten in einem Netz, nahezu alle Sendungen unabhängig von Größe oder Gewicht in einer Abholung und einer Anlieferung zu erledigen. „Das hat große Vorteile für die Versender, aber auch für die Empfänger. Und diese Vorteile erhöhen wir noch durch das Angebot von B2B und B2C aus einer Hand.“  Diesen Ansatz seines europäischen Kombifracht-Netzes präsentiert EURODIS vom 9. bis 12. Mai 2017 erstmals mit einem Stand auf der internationalen Fachmesse transport logistic in München. Die Firma ist vertreten in Halle B4, Stand 124.

Netzwerkerweiterung 2016 und 2017

2016 hat EURODIS sein Netzwerk durch die Aufnahme von zwei neuen Mitgliedern vergrößert. Durch das Unternehmen M&BM Express ist Bulgarien hinzugekommen und durch FAN Courier Rumänien. Beide Unternehmen gehören in ihren Ländern zu den führenden Expressdiensten. „In der Sendungsbilanz wird sich diese Erweiterung vollends erst in diesem Jahr niederschlagen, weshalb ich für 2017 von einem erneut überdurchschnittlichen Wachstum ausgehe“, meint Knoblich. „Hinzu kommt, dass für die zweite Jahreshälfte eine Erweiterung unserer Präsenz in zwei anderen Ländern geplant ist.“